Gesamtprogramm 
im Stuttgarter Lehrhaus
Januar 2019 bis August 2019


Programm aller Partner 
im Stuttgarter Lehrhaus

Programm Januar 2019 - August 2019

Alle Partner im Stuttgarter Lehrhaus:
Stiftung Stuttgarter Lehrhaus (SL)
Haus Abraham e.V. (HA)
Arbeitsgruppe „Wege zum Verständnis des Judentums“ (AG)
forum jüdischer bildung und kultur e.V. (fjbk)
Gesellschaft für Christlich Jüdische Zusammenarbeit e.V. (GCJZ)
Gesellschaft für Dialog Baden-Württemberg (GfD)
Stand: 01.01.2019


 

Toralernkreis im Stuttgarter Lehrhaus 


wöchentlich, dienstags von 17.30-19.00 Uhr
Veranstaltungsort: Stuttgarter Lehrhaus im Paul-Gerhardt-Zentrum,
Rosenbergstr. 192, 70193 Stuttgart
Leitung: Dr. Michael Volkmann


Datum                      
Di. 17.30-19 h

Name des Sabbats  
bzw. der Parascha

Text für zu Hause                    
(= Parascha)

Thema des Treffens und des Kommentars

 

 

 

 

08.01.19

Wa’era und Bo

2. Mose 9,2-9,35; 10,1-13,16

Zwei Gotteserfahrungen (Wa’era)

15.01.19

Beschalach

2. Mose 13,17-17,16

„Exodus“ – ein filmischer Midrasch

22.01.19

Jitro

2. Mose 18,1-20,23

Anochi – das mystische „Ich“

29.01.19 ohne MV

Mischpatim

2. Mose 21,1-24,18

Tun und Hören

05.02.19 ohne MV

Teruma 

2. Mose 25,1-27,19

Zur Symbolik des Tempels

12.02.19

Tezawe

[2. Mose 27,20-30,10]

Wa’era 2. M. 6-9 (!): Zwischen Führer und Anhänger 

19.02.19

Ki tisa

2. Mose 30,11-34,35

Den Schabbat hüten

26.02.19

[Wajakhel] Purim 21.3.19

2. Mose 35,1-38,20

Buch S. 443-445: Purim – Ist Amalek wieder aktuell?

05.03.19 Ferien

Pikudei

2. Mose 38,21-40,38

- fällt aus -

12.03.19 ohne MV

Wajikra

3. Mose 1,1-5,26

Opfer und Gebet

19.03.19

Zaw 

3. Mose 6,1-8,36

Nefesch – Seele von Mensch und Tier

26.03.19 ohne MV

Schemini

3. Mose 9,1-11,47

Buch S. 381-382: Zur Struktur der 3 Wallfahrtsfeste

02.04.19

Tasria

3. Mose 12,1-13,59

Buch S. 382-385: Unruhe und Erwartung in der Omerzeit

09.04.19

Mezora

3. Mose 14,1-15,33 

Mikez 1. M. 41-44 (!): Das Mysterium der Auferstehung 

16.04.19

Pessach  

Buch S. 371-373:

Pharao in der Krise: Die zehn Plagen – Niedergang…

23.04.19 Oster-Wo.

Pessach 

 

- fällt aus -

30.04.19 

Achare Mot

3. Mose 16,1-18,30

Kedoschim: Heiligkeit und die Kunst der Zurechtweisung

07.05.19

Kedoschim

3. Mose 19,1-20,27

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst?

14.05.19

Emor

3. Mose 21,1-24,23

Das Angesicht der Heiligkeit

21.05.19

Behar-Bechukotaj

3. Mose 25,1-27,34

Sechut Awot – das Verdienst der Vorfahren

28.05.19 Kurs „Jona“ mit Gabriel Strenger in Bad Boll 27.-29. Mai 2019

- fällt aus -



04.06.19

Bamidbar

4. Mose 1,1-4,20

Dialog in der Wüste

Haus Abraham bittet zu Tisch

Samstag, 26. Januar 2019 um 19 Uhr (HA)
Veranstaltungsort: Stuttgarter Lehrhaus im Paul-Gerhardt-Zentrum,
Rosenbergstr. 192, 70193 Stuttgart

Bereits zum 7. Mal lädt Haus Abraham Mitglieder, Freunde und auch Neugierige, ob Jung oder Alt, alle, die nicht nur nebeneinanderher leben, sondern miteinander in Kontakt kommen wollen, herzlich ein zum gemeinsamen Kochen ab 17 Uhr und zum gemeinsamen Essen, Begegnung und Gespräch um 19 Uhr. Das Singen und Musizieren sowie ein inhaltlicher Beitrag zum interreligiösen Dialog sind feste Bestandteile unserer Feier.

Melden Sie sich an, damit wir entsprechend einkaufen können. Bitte vermerken Sie bei der Anmeldung, ob Sie sich auch zum Kochen einfinden möchten. Es werden fleischlose Leckereien zubereitet. 


Anmeldung per Email (info@haus-abraham.de) bis spätestens 20.01.2019.

Spenden werden gerne angenommen: Wir freuen uns auf Ihre 10€.



Buchpräsentation & Lesung aus Anlass des Holocaustgedenktags 27. Januar 2019

Frank Reiss
Die Hölle auf Erden - Aufstieg und Fall des Zdenek Toman



Sonntag, 10. Februar 2019 um 17 Uhr (SL/FJBK)
Veranstaltungsort: Stuttgarter Lehrhaus im Paul-Gerhardt-Zentrum,
Rosenbergstr. 192, 70193 Stuttgart



Wie konnte es passieren, dass aus Verfolgten Verfolger, aus Idealisten Mörder wurden? Warum erlebte der Antisemitismus unter den Befreiern von Auschwitz keine zehn Jahre später seine Auferstehung? Frank Reiss erzählt ein Lehrstück über menschliches Verhalten am Beispiel des Zdenek Toman. Es ist nicht nur die Biographie eines jüdischen KP-Funktionärs, in der sich die Tragik des 20. Jahrhunderts von Auschwitz bis 1989 widerspiegelt, auch dem Autor Frank Reiss wurde eine Rolle in dieser Lebensgeschichte zuteil.



Die Stiftung Stuttgarter Lehrhaus für interreligiösen Dialog und das Forum für jüdische Bildung und Kultur e.V. laden Sie herzlich zur Buchpräsentation und Autorenlesung mit Dr. Frank Reiss am Sonntag, den 10. Februar 2019, um 17:00 Uhr ins Stuttgarter Lehrhaus ein.



Programm


- Begrüßung: 
Prof. Barbara Traub, Vorsitzende IRGW
- Vorstellung des Autors und des Buchthemas: 
Karl-Hermann Blickle, Vorsitzender Stiftung Stuttgarter Lehrhaus
- Lesung von Textpassagen und historische Einordnung:
Dr. Frank Reiss, Autor
Dr. Joel Berger, Landesrabbiner a.D.


Über den Autor: 
Dr. Frank Reiss, geboren in Berlin, ist amerikanischer Staatsbürger und lebt in Prag. Seine Eltern, ein Slowake und eine Polin, überlebten den Holocaust nicht. Frank erlebte die Befreiung als Waisenkind im Ghetto Theresienstadt. Nach der Jugend in der Slowakei übersiedelte er nach Prag. 1968 Emigration in die USA, Arbeit für internationale jüdische Hilfsorganisationen und als Europadirektor der Ron-Lauder-Foundation. Anfang 1990 holte ihn Präsident Vaclav Havel als Berater nach Prag, wo er noch heute lebt. Unter dem Titel „Sohn des Opfers - Sohn des Täters" wurde Reiss' ungewöhnliche Lebensgeschichte von ARTE und Südwestfunk verfilmt. 




Franz Rosenzweig - Leben und Werk

Montag, 11. Februar 2019 von 14.30 - 18.00 Uhr (AG/SL)
Veranstaltungsort: Stuttgarter Lehrhaus im Paul-Gerhardt-Zentrum,
Rosenbergstr. 192, 70193 Stuttgart



Studiennachmittag mit Dr. Michael Volkmann



Franz Rosenzweig (1886-1929) wird nicht selten in einem Atemzug mit Martin Buber und Leo Baeck als eine der drei großen Gestalten des deutschen Judentums im 20. Jahrhundert genannt. In Kassel geboren, entschied er sich als junger Mann, nicht wie einige Vettern und Freunde zum Christentum überzutreten, sondern Jude zu bleiben.
Aus jenen Vorkriegsjahren ist ein erstaunlicher Briefwechsel mit Eugen Rosenstock-Huessy über Judentum und Christentum erhalten. Er studierte intensiv das Judentum und verfasste im Ersten Weltkrieg an der Balkanfront den Entwurf zu seinem philosophischen Hauptwerk „Der Stern der Erlösung“. In Frankfurt am Main eröffnete er 1920 das „Freie Jüdische Lehrhaus“ und revolutionierte damit die jüdische Erwachsenenbildung. Bereits an ALS erkrankt und auf die Hilfe seiner Frau Edith Scheinmann-Rosenzweig angewiesen, begann er zusammen mit Martin Buber die Schrift zu verdeutschen. Bis zu seinem letzten Lebenstag pflegte er einen regen Briefwechsel. Vortrag und Quellentexte bringen uns Franz Rosenzweig im 90. Jahr nach seinem Tod näher.



Dr. Michael Volkmann, Bad Boll, ist Pfarrer für das Gespräch zwischen Christen und Juden
in der Evangelischen Landeskirche in Württemberg.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 
Kosten: € 5,- (einschl. Kaffee von 14.30 - 15 Uhr)




Franz Rosenzweig als Bibelausleger

Montag, 06. Mai 2019 von 14.30 - 18.00 Uhr (AG/SL)
Veranstaltungsort: Stuttgarter Lehrhaus im Paul-Gerhardt-Zentrum,
Rosenbergstr. 192, 70193 Stuttgart



Studiennachmittag mit Dr. Inken Rühle, Böblingen



„Ein Buch, das Buch, das wir nicht umsonst auch äußerlich in jahrtausendealter unveränderter Gestalt benutzten (das einzige antike Buch, das noch in lebendigem Gebrauch... ist), ein Buch hat uns am Leben erhalten.“
Dieser Satz aus der Eröffnungsrede am Frankfurter Lehrhaus zeigt, dass die Bedeutung der Bibel sowohl für das Judentum als auch für das Werk Rosenzweigs gar nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Verstreut in seinen Büchern, Aufsätzen und Briefen äußert er sich immer wieder zu hermeneutischen Fragen im Zusammenhang mit der Bibel, wobei er auch die traditionelle jüdische Kommentarliteratur des Midrasch häufig mit einbezieht. Rosenzweig verfasste
zwar keinen eigenen Bibelkommentar. Doch im zweiten Teil des „Stern der Erlösung“ finden sich mehrere Interpretationen von biblischen Texten, u.a. auch des Hoheliedes Salomos. Ausgerechnet diese Sammlung erotischer Liebesgedichte (und nicht etwa die Tora) galt ihm als „Kernbuch der Offenbarung“, in theologischer wie auch in biographischer Hinsicht. Doch nicht nur zur Hebräischen Bibel, auch zum Neuen Testament hat Rosenzweig sich als Jude gelegentlich geäußert und dabei höchst originelle Auslegungen gefunden. Das macht ihn zu einem Gesprächspartner im christlich-jüdischen Dialog, der uns bis heute herausfordert.



Dr. Inken Rühle promovierte bei Friedrich-Wilhelm Marquardt über Franz Rosenzweig, ist gemeinsam
mit Reinhold Mayer Herausgeberin der “Gritli-Briefe” (Rosenzweigs Briefe an Margrit Rosenstock-Huessy)
und seit 2008 Pfarrerin in Böblingen. 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 
Kosten: € 5,- (einschl. Kaffee von 14.30 - 15 Uhr)




Franz Rosenzweig "Der Stern der Erlösung" - eine Einführung

Montag, 03. Juni 2019 von 14.30 - 18.00 Uhr (AG/SL)
Veranstaltungsort: Stuttgarter Lehrhaus im Paul-Gerhardt-Zentrum,
Rosenbergstr. 192, 70193 Stuttgart



Studiennachmittag mit Prof. Dr. Hans-Martin Dober, Tuttlingen



Franz Rosenzweig, Schüler Hermann Cohens, Übersetzer der hebräischen Bibel gemeinsam mit Martin Buber und Gründer des Freien Jüdischen Lehrhauses in Frankfurt a.M., hat mit seinem Hauptwerk ein existenzphilosophisches System vorgelegt, das in vielen Aspekten die Fragen aufnimmt, die nach dem 1. Weltkrieg in der Luft lagen. Er ist Zeitgenosse in einem nicht nur chronologischen Sinne von Martin Heidegger und Karl Barth, hat aber mit seinem „neuen Denken“ Akzente gesetzt, deren Eigenart aus den Quellen des Judentums Gestalt gewonnen haben. Fragen der menschlichen Existenz bearbeitet er als Religionsphilosoph, seine Religionsphilosophie ist aber auch ein Gesprächsangebot für die christliche Theologie. Sein lange fast vergessenes Werk erfährt heute eine intensive und vielfältige Rezeption im internationalen Kontext. Nach einem einführenden Referat, das einen Überblick über den Stern der Erlösung gibt, soll anhand ausgewählter Textstellen eine Diskussion über dessen Grundanliegen angeregt werden.



Prof. Dr. Hans Martin Dober ist apl. Professor für Praktische Theologie an der Evangelisch-theologischen Fakultät Tübingen. Seine wissenschaftlichen Arbeitsschwerpunkte liegen zudem in jüdischer Religionsphilosophie des 20. Jahrhunderts. Er ist Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Württemberg in Tuttlingen.

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. 
Kosten: € 5,- (einschl. Kaffee von 14.30 - 15 Uhr)


„Welche Sprache spricht Gott?“

Donnerstag, 28. Februar 2019 um 19 Uhr (HA)
Veranstaltungsort: Stuttgarter Lehrhaus im Paul-Gerhardt-Zentrum,
Rosenbergstr. 192, 70193 Stuttgart

Vortrag und Gespräch mit Dr. Alexander Fischer, Bibelgesellschaft - Lektor und Übersetzer 
Anschließend findet eine Diskussion mit Vertreter der 3 Religionen statt.



Fromme Glaubens- und Lebenswelten bei Juden, Christen und Muslimen

Glaube und wirtschaftliches Handeln



Studientagung zum Jahresthema "Fromme Glaubens- und Lebenswelten
bei Juden, Christen und Muslimen" der Stiftung Stuttgarter Lehrhaus



Sonntag, 14. April 2019, 13.30 - 17.30 Uhr (SL/GfD)
Veranstaltungsort: Stuttgarter Lehrhaus im Paul-Gerhardt-Zentrum,
Rosenbergstr. 192, 70193 Stuttgart



Programm:



13.30 Uhr Begrüßung und Bekanntgabe des Tagungsablaufs
Hasan Dagdelen,
Vorstandsassistent für Projekt- und Programmarbeit
Stiftung Stuttgarter Lehrhaus



13.40 Uhr Einführung ins Thema Glaube und wirtschaftliches Handeln
bei Juden, Christen und Muslimen

Karl-Hermann Blickle,
Vorsitzender Stiftung Stuttgarter Lehrhaus



14.00 Uhr Jüdische Wirtschafts- und Sozialethik aus Tora,
Talmud und weiteren Quellen jüdischer Auslegungstradition

Rabbiner Jehoshua Ahrens, Darmstadt



14.45 Uhr Calvinistisch-Pietistische Wirtschaftsethik
und ihr Einfluss auf den Wirtschaftsstandort Südwestdeutschland

Karl-Hermann Blickle, Stiftung Stuttgarter Lehrhaus



15.30 Uhr Pause



16.00 Uhr Die Wirtschaftsethik frommer Muslime im Kontext
der Migrantenökonomie

Dr. Faruk Ceran, Stuttgart



16.45 Uhr Dialog- und Fragerunde mit den Referenten:
Interreligiöse Gemeinsamkeiten im wirtschaftlichen Handeln
bei frommen Juden, Christen und Muslimen

Moderation: Hasan Dagdelen, Stiftung Stuttgarter Lehrhaus



17.30 Uhr Ende der Studientagung



Die Teilnahme an der Studientagung Fromme Glaubens- und Lebenswelten bei Juden,
Christen und Muslimen - Glaube und wirtschaftliches Handeln ist kostenlos.
Aus organisatorischen Gründen bitten wir um eine schriftliche oder mündliche Anmeldung bis zum 10. April 2019.
E-Mail: info@stuttgarter-lehrhaus.de, Tel: 0711 2535 948 13

Tagung in Zusammenarbeit der Stiftung Stuttgarter Lehrhaus für Interreligiösen Dialog mit der
Gesellschaft für Dialog Baden-Württemberg im Rahmen der Programmreihe Lernkreis Bibel-Koran. Dies ist dritte und letzte Studientagung im Rahmen des Gesamtthemas "Fromme Glaubens- und Lebenswelten bei Juden, Christen und Muslimen".


Juda und sein Stamm

Toralernwoche im Stuttgarter Lehrhaus mit Edouard Selig, Basel

Montag, 15. Juli - Donnerstag, 18. Juli 2019 immer um 19:30 Uhr (SL)
Veranstaltungsort: Stuttgarter Lehrhaus im Paul-Gerhardt-Zentrum,
Rosenbergstr. 192, 70193 Stuttgart

Seit 1978 veranstaltet die Evangelische Landeskirche in Württemberg Toralernwochen in Württemberg und Israel, in diesem Jahr an zwölf Orten, auch in Stuttgart. Das „Stuttgarter Lehrhaus - Stiftung für interreligiösen Dialog“ lädt gemeinsam mit der Arbeitsgruppe „Wege zum Verständnis des Judentums“ und der Paul-Gerhardt-Gemeinde ein zur Teilnahme an der biblischen Lernwoche "Juda und sein Stamm".

Toralernwochen sind Zeiten intensiven biblischen Lernens und vertiefter Begegnung zwischen Christen und Juden. Die vier Abende werden in bewährter Weise von Lehrern aus Israel durchgeführt. Sie erschließen die biblischen Texte mit Hilfe der reichen Tradition jüdischer Schriftauslegung von der Antike bis in unsere Zeit. Innerhalb des Judentums halten sie sich zu der Mitte des 19. Jahrhunderts in Deutschland begründeten modernen Orthodoxie. 

Eine Anmeldung per E-Mail ist unter info@stuttgarter-lehrhaus.de erforderlich.