30 Jahre Dayton-Abkommen – Chancen und Herausforderungen für den interreligiösen Dialog in Bosnien Vor drei Jahrzehnten beendete das Dayton-Abkommen den Krieg in Bosnien und Herzegowina. Der fragile Frieden, der damals erreicht wurde, prägt das Land bis heute – politisch, gesellschaftlich und religiös. Die Ausstellung zum Gedenken an den Genozid in Srebrenica, die wir im Sommer 2025 in Stuttgart präsentiert haben, hat dies sehr deutlich zum Ausdruck gebracht. Die Tagung widmet sich der Frage, welche Rolle der interreligiöse Dialog in diesem Kontext spielt: Welche Chancen eröffnet er für Verständigung, Versöhnung und gemeinsames Handeln? Wo liegen die Herausforderungen angesichts historischer Traumata, politischer Spannungen und gesellschaftlicher Brüche? Expertinnen und Experten aus Religionsgemeinschaften und zivilgesellschaftlichen Initiativen geben Einblicke in ihre Arbeit, berichten von Erfahrungen vor Ort und diskutieren Perspektiven für die Zukunft des Zusammenlebens in Bosnien. Termin: Sonntag, 23.11.2025, 14:00–18:00 Uhr Veranstaltungsort: Stuttgarter Lehrhaus im Paul-Gerhardt-Zentrum, Rosenbergstr. 196, 70193 Stuttgart Referenten:
Zoom-Registrierungslink: https://us06web.zoom.us/meeting/register/1advjHVZRwyISJu93VwRKA Teilnahme/Anmeldung: Die Veranstaltung werden wir zum Teil vor Ort als physische Präsenzveranstaltung durchführen und zugleich als digitales Zoom-Meetings anbieten, mit der Möglichkeit virtuell teilzunehmen. Eine Präsenz-Teilnahme erfolgt durch eine Anmeldung per EMail bei unserer Geschäftsstelle. Eine Zoom-Teilnahme erfolgt über den Zoom- Registrierungslink. Anschließend erhalten Sie von uns einen Zoom-Link mit weiteren Einwahlinformationen und eine technische Anleitung, die Sie zur Teilnahme befähigt. |